Das E-Learning für den Unterricht

Das E-Learning für den Unterricht

Im Klassenzimmer kann man nicht optimal für die Sicherheit auf dem Schulweg lernen. Doch für das Lernen „im Schonraum“ kann das E-Learning das Wissen der Kinder verbessern, eventuell sogar das Verhalten verändern oder festigen und die Akzeptanz von Regeln erhöhen.

Steuerung des E-Learning

Das E-Learning steuert die Lehrkraft am Whiteboard vor der gesamten Klasse. Das Programm kann jederzeit unterbrochen werden für individuelle Sprechanlässe, die genau auf die Lebenssituationen der Kinder der Klasse passen.

Auswahl Programmbausteine

Zu Beginn wählt die Lehrkraft den Programmbaustein aus, je nachdem wo die Schule liegt (Land, Kleinstadt, Stadt) und mit welchem öffentlichen Verkehrsmittel die meisten Kinder zur Schule befördert werden (mit dem Bus, mit dem Bus und der Regionalbahn oder mit dem Bus und der Straßenbahn).

Auswahl Lerneinheiten

Es öffnen sich dann zwei Lerneinheiten, die ausgewählt werden können:  

  • Der Schulweg zu Fuß
  • Der Schulweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln. 

Jeweils am Ende der jeweiligen Lerneinheit werden bei einem Wissenstest wichtige Fragen zu den gesehenen Verkehrssituationen auf Schulwegen gemeinsam beantwortet. 

Perfekt für 2 Unterrichtsstunden

Das E-Learning bietet sich für zwei Unterrichtsstunden an, die zeitlich getrennt werden können. Jede Lerneinheit dauert einschließlich Wissenstest ca. 30 Minuten. Das Programm „Zur Schule mit Bus & Bahn“ ist ideal auch für den Einsatz bei Vertretungsstunden, weil es nur wenig Vorbereitung benötigt. Hier ist der Einsatz des Programms im Unterricht ausführlich dargestellt.

E-Learning starten

Inhalt der Programmbausteine

Tilla, eine junge Moderatorin, reist mit einem historischen Bus, dem „Ikarus 55“ durch Mecklenburg-Vorpommern und besucht Grundschulen in Heringsdorf (Programmbaustein „Bus und Regionalbahn“), Güstrow (Programmbaustein „Bus“) und Rostock (Programmbaustein „Straßenbahn und Bus“). 

Lerneinheit Teil 1

In der ersten Lerneinheit des gewählten Programmbausteins spricht Tilla mit Kindern über deren Schulwege. Sie zeigt in „Einspielern“, welches Verhalten richtig und sicher ist: an Ampelkreuzungen und Druckknopfampeln, an Zebrastreifen und Mittelinseln, beim Überqueren einer Fahrbahn ohne Hilfsmittel sowie auf dem Gehweg.

Lerneinheit Teil 2

In der zweiten Lerneinheit fährt Tilla zusammen mit Kindern im Ikarus zu einer Haltestelle. Dort besprechen und demonstrieren sie gemeinsam, wie und wo sie gefahrlos auf den Bus/die Regionalbahn/die Straßenbahn warten und einsteigen können. Im Bus bzw. in der Straßenbahn geht es beispielsweise um das richtige Sitzen und Abstellen der Schultasche und um das Festhalten, wenn kein Sitzplatz zur Verfügung steht. 

Enthalten in „It`s learning“

Das E-Learning kann durch Lehrkräfte im Lernmanagementsystem des Bildungsministeriums in Mecklenburg-Vorpommern „It`s learning“ in der Aufgabensammlung „edupool“ abgerufen werden. Es ist auch hier hinterlegt: 

Zum E-Learning

Schulische Einordnung

Thematisch sind die Schulwege zu Fuß sowie die Mitfahrt im öffentlichen Personennahverkehr in den Rahmenplänen des Landes Mecklenburg-Vorpommern für den Sachunterricht insbesondere für die Klassenstufen 1 und 2 festgeschrieben. In der Verwaltungsvorschrift Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung an allgemeinbildenden Schulen in Mecklenburg-Vorpommern sind sie als Schwerpunkt für den Unterricht in der Grundschule enthalten.